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Gebäudeabschreibung: Finanzverwaltung gibt starre Nachweispflichten auf

Die Finanzverwaltung hat ihre bisherige Haltung zur Abschreibung von Gebäuden bei einer kürzeren tatsächlichen Nutzungsdauer deutlich gelockert. Künftig können Sie flexibler und mit verschiedenen Methoden nachweisen, dass ein Gebäude schneller an Wert verliert als gesetzlich unterstellt. Damit wird eine wichtige Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) nun umgesetzt.

Was hat sich geändert?

Bisher galt:
Wer eine kürzere Nutzungsdauer für ein Gebäude geltend machen wollte, musste […]

Gebäudeabschreibung: Finanzverwaltung gibt starre Nachweispflichten auf2026-01-26T16:33:42+01:00

Mindestlohn und Firmenwagen: Neue Entscheidung des Bundessozialgerichts

Das Bundessozialgericht (BSG) hat eine wichtige Grundsatzentscheidung zum gesetzlichen Mindestlohn getroffen, die für viele Arbeitgeber von Bedeutung ist: Sachleistungen – insbesondere ein Firmenwagen zur Privatnutzung – können den gesetzlichen Mindestlohn nicht ersetzen.

Was bedeutet das?

Der Mindestlohn muss zwingend in Geld ausgezahlt werden. Wird er nur teilweise oder gar nicht als Geldbetrag geleistet, sind dennoch Sozialversicherungsbeiträge auf den vollständigen Mindestlohn zu entrichten […]

Mindestlohn und Firmenwagen: Neue Entscheidung des Bundessozialgerichts2026-01-26T16:30:12+01:00

Bewirtungsaufwendungen: Regeln im Zusammenhang mit E-Rechnungen

Die Finanzverwaltung hat die Voraussetzungen für den Betriebsausgabenabzug von Bewirtungskosten aktualisiert – insbesondere im Hinblick auf die ab 2025 verpflichtende E‑Rechnung im B2B‑Bereich. Für Unternehmen ist wichtig: Die grundsätzlichen Nachweispflichten bleiben bestehen, werden aber um digitale Anforderungen ergänzt.

Rechnungsanforderungen im Überblick

Kleinbetragsrechnungen bis 250 EUR

Erforderlich sind:

  • Name und Anschrift des Restaurants
  • Ausstellungsdatum
  • Leistungsbeschreibung (z. B. „Speisen und Getränke“)
  • Leistungszeitpunkt
  • Rechnungsbetrag

Rechnungen über 250 EUR

Zusätzlich notwendig:

  • Steuernummer […]
Bewirtungsaufwendungen: Regeln im Zusammenhang mit E-Rechnungen2026-01-26T16:30:03+01:00

Neue steuerliche Meldepflichten für Kryptodienstleister ab 2026

Neue steuerliche Meldepflichten für Kryptodienstleister ab 2026

Mit dem neuen Kryptowerte‑Steuertransparenzgesetz (KStTG) schafft der Gesetzgeber erstmals eine umfassende steuerliche Meldepflicht für Anbieter von Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte. Ziel ist es, Transparenz über Transaktionen mit Kryptowerten zu schaffen – ein Bereich, der bislang nur eingeschränkt nachvollziehbar war.

Was bedeutet das für den Kryptomarkt?

Ab dem 1. Januar 2026 müssen Anbieter von Kryptowerte‑Dienstleistungen jährlich […]

Neue steuerliche Meldepflichten für Kryptodienstleister ab 20262026-01-26T16:29:55+01:00

Höhere Bruttolistenpreisgrenze für Elektro-Dienstwagen ab 1. Juli 2025

Ab dem 1. Juli 2025 wird die steuerliche Förderung für elektrisch betriebene Firmenwagen deutlich ausgeweitet. Die Bruttolistenpreisgrenze für die Anwendung der günstigen 0,25‑%‑Methode steigt von bisher 70.000 EUR auf 100.000 EUR. Damit profitieren künftig auch höherpreisige E‑Fahrzeuge von der attraktiven Dienstwagenbesteuerung.

Was ändert sich ab dem 1.7.2025?

  • Neue Bruttolistenpreisgrenze:
    Für reine Elektrofahrzeuge gilt künftig ein Grenzwert von 100.000 EUR für die Anwendung […]
Höhere Bruttolistenpreisgrenze für Elektro-Dienstwagen ab 1. Juli 20252026-01-26T16:29:46+01:00

Gewinnerzielungsabsicht bei langjährigen gewerblichen Verlusten

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass auch bei langjährigen Verlusten aus einer gewerblichen Tätigkeit die Absicht, Gewinne zu erzielen, sorgfältig geprüft werden muss. Dabei sind nicht nur laufende Gewinne und Verluste, sondern auch mögliche Gewinne aus der späteren Aufgabe oder dem Verkauf des Betriebs zu berücksichtigen. Entscheidend ist, ob insgesamt – also über die gesamte Dauer des Betriebs – ein […]

Gewinnerzielungsabsicht bei langjährigen gewerblichen Verlusten2025-12-16T10:24:06+01:00

Höhere Grenzen für Minijobs und Midijobs zum 1.1.2026

Der gesetzliche Mindestlohn wird bis zum Jahr 2027 in zwei Schritten auf 14,60 Euro angehoben. Das hat auch Auswirkungen auf die Grenzen für Minijobs und Midijobs.

Hintergrund

Ermittlung der Kosten für die Weihnachtsfeier

Die Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung wurde verabschiedet und dabei beschlossen, dass der gesetzliche Mindestlohn (2025: 12,82 Euro) zum 1.1.2026 zunächst auf 13,90 Euro je Zeitstunde angehoben wird und zum 1.1.2027 auf 14,60 […]

Höhere Grenzen für Minijobs und Midijobs zum 1.1.20262025-12-16T10:23:24+01:00

Vorsteuerabzug bei Kleinunternehmern

Die Finanzverwaltung hat sich zum Vorsteuerabzug für Kleinunternehmer geäußert. Das Schreiben betrifft insbesondere Unternehmer, die von der Kleinunternehmerregelung zur Regelbesteuerung wechseln.

Hintergrund
Kleinunternehmer sind Unternehmer, die geringe Umsätze erzielen. Wer im Vorjahr nicht mehr als 25.000 Euro Umsatz hatte und im laufenden Jahr voraussichtlich unter 100.000 Euro bleibt, kann die Kleinunternehmerregelung nach dem Umsatzsteuergesetz in Anspruch nehmen. In diesem Fall muss ein […]

Vorsteuerabzug bei Kleinunternehmern2025-12-16T10:22:38+01:00

Finanzverwaltung äußert sich zur neuen E-Rechnung

Die Finanzverwaltung hat ein umfangreiches Schreiben zur obligatorischen elektronischen Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern ab dem 1.1.2025 veröffentlicht.

Hintergrund
Mit dem sog. Wachstumschancengesetz wurde in Deutschland zum 1.1.2025 für bestimmte Umsätze zwischen inländischen Unternehmern die Pflicht einer strukturierten elektronischen Rechnung (E-Rechnung) eingeführt. Allerdings werden noch Übergangsfristen für den Rechnungsversand gewährt. Für den Empfang von Rechnungen gilt jedoch, dass Unternehmern bereits seit dem […]

Finanzverwaltung äußert sich zur neuen E-Rechnung2025-12-16T10:22:30+01:00

Mindestlohn wird ab 2026 erhöht

Das Bundeskabinett hat die Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung beschlossen. Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland steigt – und zwar deutlich: Ab 2026 werden Beschäftigte mehr pro Stunde verdienen.

Hintergrund

Zum Thema Mindestlohn wurden in den vergangenen Monaten intensive Diskussionen geführt. Während einerseits die Meinung vertreten wurde, dass Arbeit gerecht und fair entlohnt werden muss, warnten Kritiker andererseits von einer zu großen Erhöhung und daraus folgenden […]

Mindestlohn wird ab 2026 erhöht2025-12-16T10:22:11+01:00
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